Wettkampf Laufschuhe
Sie sind bereits eine ambitionierter Läufer und laufen die 10 km in weniger als 43 Min, dann sollten Sie vielleicht mal über Wettkampf Laufschuhe nachdenken. Denn Wettkampf Laufschuhe oder auch Lightweigt-Laufschuhe sind ideal geeignet für Läufer und Läuferinnen, die oft an Wettkämpfen teilnehmen (auch Volksläufe) und die unter anderem auch auf Schuhe mit geringem Gewicht (150-200 gramm) setzen. Die Wettkampf Laufschuhe sind für Männer geeignte die ein Gewicht bis zu 90Kg besitzen, beid den Frauen dürfen es nicht mehr als 75 Kg sein. Neben dem geringen Gewicht, zeichnet der Wettkampf Laufschuh sich unter anderem durch seine hohe Flexibiltät aus. Besonderes Merkmal ist zudem auch die Abrolleigenschaft. Der Unterschied zum normal Schuh ist ganz klar bei der geringen Dämpfung sowie Stabilität zu finden, die fielen nämlich dem niedrigen Gewicht zum Opfer. Eine weitere Unterscheidung gegenüber einem normalen Laufschuh, ist die eher flachgehaltene Form und besitzen eine extrem harte Sohle, die dem Läufer ein besseres Gefühl für den harten Untergrund geben sollen, um so die Effektivität zu steigern.
Wettkampfschuhe einlaufen
Wann ein Schuh eingelaufen ist lässt sich nur schwer an einer bestimmten Kilometerzahl festmachen. Die Läufer geben hier einen groben Richtwert von 100- 200 Km an. Eingelaufen heißt hier nichts anderes, als das der Wettkampf Laufschuh für den Ernstfall, als den Wettkampf seine Tauglichkeit gewonnen hat. Alledings gibt es hier auch große Unterschiede bei den einzelnen Läufern, der eine kann sofort in den neuen Schuhen einen Wettkampf laufen und der andere wiederum benötigt dafür 100 – 200 gelaufene Testkilometer. Ein Laufanfänger sollte aber auf Nummer sich gehen und die Laufschuhe genügend einlaufen.
Natürlich kann es auch bei eingelaufenen Schuhen zu Problemen kommen, dabei spielen nicht zuletzt äußere Faktoren eine tragende Rolle, wie z.B Renndauer; Wetter oder auch körperliches Befinden. Anschwellende Füße bei zu hoher Belastung oder schlechtem Wetter sind hierbei keine Seltenheit
Unterschied zwischen Wettkampfschuhe und Lightweighttrainer?
Des öfteren hört man, dass die beiden Begrifflichkeiten Synonym verwendet werden, und das sogar von sogenannten Fachverkäufern in Laufläden. Einer der wesentlichen Unterschied liegt im Schuhgewicht, dass bei Wettkampf Laufschuhen niedriger ist, als bei den Lightweighttrainern. Während ein herkömmlicher Trainingsschuh rund 360 g (US 9) wiegt, wiegen klassische Lightweighttrainer zwischen 270 und 310 g (US 9) und Wettkampfschuhe um die 230 g (US 9). Im Folgenden werden die beiden Laufschuhkategorien näher erläutert:
Lightweighttrainer:
Diese Art von Laufschuhe ist halb Trainings- halb Wettkampf Laufschuh. Sie Lightweight-Schuhe sollten nicht von zu schweren Läufern getragen werden. Mit wenig Gewicht und guter Abrolleigenschaft überzeugen diese Schuhe von Hobby bis Profisportler. Allerdings ist sowohl die Dämpfung, als auch die Stabilität bei diesen Laufschuhen nicht so ausgeprägt.
Wettkampfschuhe:
Laufschuhklasse, die für den Wettkampf bzw. u. U. schnelle Trainingseinheiten gedacht ist und nur wirklich ambitionierten Läufern/innen zu empfehlen ist. Neben sehr niedrigem Gewicht stehen gute Abrolleigenschaften im Vordergrund. Eine Dämpfung ist fast keine vorhanden und auch die Stabilität tritt absolut in den Hintergrund. Die Schuhe sind von der Zwischensohle sehr flach gebaut, was den Abdruck verbessern soll.
Neben dem Gewicht, unterscheiden sich die beiden Laufschuharten noch in der Stabilität. Diese nimmt vom Trainingsschuh über den Lightweighttrainer hin zum Wettkampfschuh kontinuierlich ab. Die Stabiltät fällt bei einem Laufschuh dem geringen gewicht zu Opfer. Um weiteres Gewicht zu sparen wird zudem auf übermäßig starke Dämpfungselemente verzichtet.
Die Lebensdauer sinkt vom Trainingsschuh zum Wettkampfschuh ebenfalls. Schuhe die vorwiegend schnelle Einheiten zu spüren bekommen und noch dazu gewichtsoptimiert aufgebaut sind, verschleißen schneller. Für Wettkampfschuhe beginnt der kritische Bereich schon bei 600 km. Lightweighttrainer verabschieden sich zumeist bei rund 800 km. Dabei handelt es sich um Richtwerte, die sich im Einzelfall auch erheblich nach oben bzw. nach unten verschieben können.